Von der Au Pair Schule in die Gastfamilien- und das Abenteuer beginnt...



Hi Guys,
also nach New York, dann der nächste spannende Tag.
Erstes Treffen auf die Gastfamilien.
Normaler Weise geschieht das mit den Ellis und den Kindern.
In der Woche noch eine Mail bekommen, dass meine Gastmutter eine NotOP hatte, dass alle 4 Kinder in der letzten Woche verteilt auf die Geschwister und Großeltern lebten und dass sie nicht bei meiner Ankunft dabei sein werden.
Zuerst war ich etwas betrübt, aber wartet ab.

Wir wurden mit Shuttlebussen zu einem Parkplatz gebracht, bzw. Zu mehreren (lustig war, dass der Busfahrer nicht mit uns geredet oder sich vorgestellt hat und dass alle Cultural Care-Menschen weg waren und der komische Busfahrermann uns sonst wohin verschleppen hätte können.

Naja, wir sind dann auf irgendwelchen Parkplätzchen gelandet und die ersten wurden in Farmington abgeholt.
Es war zwar spannend zu sehen, wie die Anderen so ihre Families begrüßten andererseits stieg aber auch die Vorfreude und die innere Angst auf's eigene näher kommende Schicksal.

Newton, Ankunft. Ausblick.
Erkenne ich sie?
Ja ich erkannte sie.
Gastmutti trug rosa Basecap und Vater rosa Gerberas für mich.
Die Begrüßung war herzlich und ich war eigentlich nur froh, “angekommen” zu sein.

Hammer Auto- erster Gedanke nach dem Einsteigen und wie übrall Klimaanlage (air condition) special-deluxe-überkrass.
Also wieder Pulli überziehen bei 32°C Außentemperatur.

Ab ins Haus, nein ähh...Villa, eindeutig eine Villa...richtig krass.
Ihr könnt es Euch eh nicht vorstellen, also wenn ihr Bilder haben wollt. Schreibt mir einfach eine Email, oder bei ICQ oder wo auch immer.
Bitte habt Verständnis, dass ich keine Bilder der Familie hier online stellen werde.
Aber ich erzähl ja sehr detailgetreu und wie gesagt: ich schicke sie Euch auch gerne privat.



4.000 square feet auf jeden Fall. (SIEHE OBEN)

Ich konnt gleich gut mit der Familie reden, wir hatten einen Draht und die Ruhe, die wir hatten durch die nicht vorhandenen Kinder tat meiner Dauermüdigkeit auch ganz gut.

Aber dann am nächsten Tag war es soweit, Samstag, der 8. August, wir fuhren nach Cape Cod (für alle, die es nicht wissen, jeder, der was auf sich hält, hat hier ein Ferienhaus auf Cape Cod.
Für alle, denen der Begriff “Gilmore Girls” etwas sagt, Martha's Vynard etc. gehört alles zu dieser besagten Insel. (Lorelei's Eltern haben da ein Haus und ihre Tochter wohnte doch da)

4 süße Jungs mit viel Energie warteten auf mich.
Zuerst dachte ich: “Oh mein Gott, die sehen ja wirklich alle gleich aus, wie auf den Pictures”, aber nach 5 Minuten hatte ich den Dreh raus.
4 Individueen.

Ein sehr leckeres Abendessen (Pasta mit Chicken, meine Familie hier steht auf Chicken)
Heimfahrt.
(eigentlich braucht man so 'ne Stunde zum Cape, aber naja, Stau weil Sommer, siehe Rügendamm, es ist wirklich ähnlich, 2 Brücken aber nur eine richtige Straße)

Am Rest des Wochenendes haben wir kennengelernt, ich hab meine Host Mom genau beobachtet, wie sie mit welche Situationen umgeht etc. und nachgeahmt.
Und ich bin froh, dass ihre Erziehungsmethoden und -ansichten meiner eigenen Erziehung ziemlich ähnlich sind.
Das macht es schon mal einfacher.


Schön war, das Steve und Jen ein richtiges typisches amerikanisches Barbecue für mich gemacht haben.
Mit Maiskolgebn (lecher mit Butter, sehr süß, aber lecker), selbst gemachten Hamburgern und italienischen Bratwürsten (ich glaub, das war nicht so typisch jetzt), GEMÜSE ( ja, meine Famil ernährt sich ziemlich gut und gesund) und Eiskrem zum Nachtisch.
Yummie...

Ja, das war das erste Wochenende bei meiner Gastfamilie.
Wartet ab, was kommt.

Ach ja, hier laufen überall Truthähne und Hennen und Eichhörnchen rum, voll süß :)

Hab Euch lieb, also wie immer, die die ich kenne. :)

Sabrina

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